Führung wirksam Lernen

Strametz Studie Führung wirksam Lernen

Die Studie gibt Aufschluss darüber, welche Rolle in der Führungskräfteentwicklung Vorgesetzte und Geführte spielen und zeigt welcher Ort der Beste ist, um entscheidende Führungsskills auszubauen.

Selbsterkenntnis statt Lehrkonzepte

Bild Strametz: Der nextleader unterstützt die Orientierungsbewegung seiner Mitarbeiter

Der Fokus auf die eigene Person kann heutzutage nicht mehr nur durch klassische Methoden wie Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Bücher erreicht werden, sondern muss erfahrungsgeleitet stattfinden.

Der nextleader führt nicht alleine

Bild Strametz: Studie des Monats Oktober

Häufig wird man das Gefühl nicht los, dass Führungskräfte unglaublich viele Rollen und Aufgaben gleichzeitig erfüllen sollen. Umso wichtiger wird es dabei für den nextleader, sich mit seinem Team auseinanderzusetzen und es auch für seine Führungsaufgaben zu nutzen. Denn entweder der nextleader schafft es, die eierlegende Wollmilchsau zu sein, oder er lässt Führungsaufgaben durch einen dynamischen und interaktiven Beeinflussungsprozess im Team lösen. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein sollten, erfahren Sie in unserem heutigen Beitrag.

Der nextleader führt gesund – sich und andere

Bild Strametz: Der nextleader führt gesund – sich und andere

Können Führungskräfte mit Ihrem Führungsverhalten ursächlich für erhöhte Krankheitstage und auffällige Fehlzeiten sein? Kann Führung tatsächlich krank machen? Ja, das kann sie. Führungskräfte haben einen bedeutsamen Einfluss auf den Erhalt und die Förderung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Und psychische Gesundheit wirkt sich wiederum auf physische Gesundheit aus. Eine Vielzahl an Studien belegt den Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit der Mitarbeiter. Mitarbeiter, die durch ihren Vorgesetzten wenig unterstützt werden, leiden vermehrt unter Nacken- und Schulterbeschwerden sowie unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mitarbeiter, die hingegen Unterstützung durch ihren Vorgesetzten erfahren, sind stressresistenter und deutlich weniger in Ihrer Stimmungslage beeinträchtigt. Studien haben zudem ergeben, dass soziale Unterstützung durch die nächsthöhere Ebene, die Arbeitszufriedenheit erhöht. Gereiztheit, arbeitsbezogene Ängste sowie Erschöpfungsdepressionen kommen bei Mitarbeitern, die sich sozial unterstützt fühlen, seltener vor. Sie haben ein höheres Selbstwertgefühl und weisen eine deutlichere Lebenszufriedenheit auf.

Der nextleader sollten demnach vor allem eines tun: gesund führen und mit dem persönlichen Führungsstil einen Beitrag dazu leisten, dass die eigenen Mitarbeiter psychisch und physisch gesund bleiben.

Der nextleader vor 25 Jahren

Bild Strametz: Der nextleader vor 25 Jahren

Wie sah der nextleader vor 25 Jahren aus? Dr. Winfried Felser fasst in einem Gastbeitrag seine eigenen Erfahrungen zusammen, die er 1991 in einem kleinen Dorf in Spanien im Lab 2000 gemacht hat. Auch wenn es auf dem ersten Blick nicht besonders spannend schien, so gab es auch damals schon den nextleader, der die Herzen seines Teams gewonnen hat, authentisch war, ein Wir-Gefühl durch einen gemeinsamen Sinn erzeugt, neue Führungskräfte befähigt und Autonomie gefördert hat und gleichzeitig klare Ziele verfolgt und auch erreicht hat. Natürlich hat sich die Welt im letzten Vierteljahrhundert verändert und doch sind diese Aspekte für Führung heute noch genauso relevant und im Kontext von Digitalisierung, Netzwerk Economy und anderen Werten eine neue Anwendung finden.

Der nextleader gewinnt über Vertrauen

Bild Strametz: Der nextleader gewinnt über Vertrauen

Viel zu häufig leben Führungskräfte immer noch nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Dabei wird völlig übersehen, dass es in unserer dynamischen und komplexen Welt notwendig ist, Vertrauen in der Führungs-Mitarbeiterbeziehung aufzubauen. Wie das Zusammenspiel von Integrität und Zutrauen den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung ermöglicht, lesen Sie in unserem heutigen Beitrag.

Der nextleader wird entwickelt, nicht geboren

Bild Strametz: Studie des Monats März

Die zukünftige Führungskräfteentwicklung muss personalisiert, selbstorganisiert und emotional verankert sein. Dies erfordert ein neues Verständnis von „Lernen“ und der Kompetenzentwicklung.

Der nextleader betrachtet 4 Blickwinkel

Bild Strametz: Der nextleader betrachtet 4 Blickwinkel

Der #nextleader beherrscht die Klaviatur von people, business, change und self. In diesen Spannungsfeldern wird sich Führung künftig bewegen und Führungskräfte müssen hier einen Ausgleich in allen Bereichen erzielen. Unser Beitrag heute zeigt, wie das gelingen kann und worauf Führung zukünftig ausgerichtet sein muss.

Der nextleader ist Führungskraft für das eigene Selbst

Bild Strametz: Der nextleader ist Führungskraft für das eigene Selbst

Viele Führungskräfte haben das Unternehmen und ihre Mitarbeiter gut im Blick, vergessen aber sich selbst und verlieren oft die Balance. Dabei geht es nicht nur um Themen wie persönliches Zeit- und Zielmanagement, sondern auch darum, dass die eigenen Werte und Befindlichkeiten vergessen werden. Lesen Sie in unserem Beitrag, welche persönlichen Dimensionen der #nextleader beachten sollte, um in Balance zu bleiben und das erhoffte Potenzial ausschöpfen zu können.

Der nextleader unterstützt die Orientierungsbewegung seiner Mitarbeiter

Bild Strametz: Der nextleader unterstützt die Orientierungsbewegung seiner Mitarbeiter

Wie schafft es der #nextleader im Spannungsfeld von Unternehmen und Mitarbeiter beide Interessensgruppen zusammenzubringen – gerade dann, wenn Mitarbeiter immer mehr Eigenständigkeit und persönliche Entwicklung fordern, anstatt die Unternehmensinteressen zu sehen? Lesen Sie in unserem Beitrag, warum es zukünftig wichtig ist, nicht mehr nur Orientierung zu geben, sondern Orientierungsbestrebungen der Mitarbeiter aktiv zu unterstützen.