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Lernen heute

Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity (VUCA) sind die Schlagworte, die unsere heutige Zeit prägen. Die rasante Entwicklung komplexer Technologien und Märkte hat ein Umfeld geschaffen, was tiefgreifende Veränderungen in den unterschiedlichsten Bereichen zur Folge hat. Unternehmen und Menschen müssen sich anpassen und permanent neu lernen. Altes in Frage stellen, Vorhandenes bewerten und Neues schaffen.
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Wie wir in der heutigen Zeit lernen und Mitarbeiter optimal weiterentwickeln können. Active Learning als eine Antwort?

Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity (VUCA) sind die Schlagworte, die unsere heutige Zeit prägen. Die rasante Entwicklung komplexer Technologien und Märkte hat ein Umfeld geschaffen, was tiefgreifende Veränderungen in den unterschiedlichsten Bereichen zur Folge hat. Unternehmen und Menschen müssen sich anpassen und permanent neu lernen. Altes in Frage stellen, Vorhandenes bewerten und Neues schaffen.

Wir lernen permanent – auch wenn wir uns dessen meist nicht bewusst sind. Wir müssen lernen, um uns in unserer Lebensumwelt zurechtzufinden und auch Organisationen müssen lernen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Lernen hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und Worte wie lebenslanges Lernen und die lernende Organisation prägen die Diskussionen im Markt. Lernen ist wichtig und nicht selten überlebensentscheidend.

Doch welche Formen des Lernens funktionieren überhaupt? Wie kann ich am besten lernen und Wissen generieren, um mich für die Zukunft fit zu halten? Wie können heutzutage wichtige Mitarbeiter in Unternehmen unterstützt und weiterentwickelt werden?

Dieser Post befasst sich mit dem wichtigen und hochrelevanten Thema Lernen. Was kann digitales Lernen und wofür eignet sich Präsenzlernen am besten? Was versteht man unter Active Learning und Simulationen? Und warum sind diese Methoden so wirksam? Wir stellen unseren ganz besonderen Ansatz von Active Learning vor und geben einen Vorgeschmack wie wir unseren Kunden mit Active Learning und lerneffektiven Simulationen auf neue berufliche Herausforderungen und Positionen vorbereiten.

Alles digital? Die Rolle von digital Learning und seine Grenzen.

Lernende Organisationen, digitale Prozesse, permanente Weiterentwicklung. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht fördern und fit für die Zukunft machen, werden von innovativeren, schnelleren und besser organisierten Unternehmen überholt. Welche Rolle hat Digital Learning im Bereich der personellen Weiterbildung und wo sind die Grenzen?

Weiterbildungsangebote und Lernformen müssen sich dem digitalen, volatilen, und agilen Zeitgeist anpassen und gleichzeitig einen Lerneffekt generieren. Lange Zeit galten digitale Lernformen am Arbeitsplatz, wie E-Learning, Rapid Learning oder Social Learning, als die Paradelösung, die der Mitarbeiter flexibel und selbstbestimmt anwenden konnte. Doch heute wissen wir, die Lern- und Entwicklungseffekte bleiben mit Digital Learning unter den Erwartungen – setzt man auch die hohen Entwicklungskosten ins Verhältnis.

Lernformen, wie z. B. Präsenzlernen in Form einer klassischen Schulung mit Trainern vor Ort sind aus der Weiterbildungsbranche nicht wegzudenken und spielen trotz digitalem Zeitalter eine große Rolle beim Thema Personalentwicklung. Lernen lässt sich nur begrenzt digitalisieren, da die besten Lerneffekte innerhalb sozialer Situationen und unter Aktivierung von Emotionen generiert werden. Wir sprechen von Active Learning, wenn in einer konstruierten, aber realitätsnahen Situation aktiv reelle Erfahrungen gemacht werden.

Eine Frontenbildung zwischen digitalem und Präsenzlernen oder Formen von Active Learning anzunehmen, ergibt allerdings keinen Sinn. Digital Learning besitzt integrativen Charakter und vereint die verschiedensten Lernstile und- technologien. So können Formen von Digital Learning mit klassischen Lernmethoden verbunden werden und EIN Schulungskonzept ergeben. Einige Lerninhalte eignen sich besser z. B. für E-Learning, andere Entwicklungsthemen können besser wie z.B. beim Active Learning in der Situation bearbeitet werden.

Es geht heutzutage um holistische Gesamtkonzepte, die weder digitales noch aktives Präsenzlernen gegenseitig ausschließen. Das gute der heutigen Zeit ist, dass sie uns viele unterschiedliche Lernmöglichkeiten bietet, wir aber Kenntnisse darüber haben müssen, wofür sich welche Lernart und welcher Lernkanal oder auch -technologie am besten eignet.

Effektiv durchstarten: Die Grundlagen von Active Learning und warum es so wirksam ist

Permanent auf der Suche nach effizienten Weiterbildungsprogrammen hat sich ein besonderer Ansatz herausgebildet: Active Learning betrachtet einen mehrdimensionalen Lernansatz, der aktiv gelebte soziale Prozesse mit problemlösendem Handeln verknüpft und dadurch schnell Lerneffekte generiert.

Der Vorteil an dieser Lernform des Active Learning besteht darin, dass der Lernende sofort Feedback erhält: In der Situation, in der Interaktion und in den Resultaten. Prozesse werden aktiv durchschritten, Entscheidungen gefällt, Erfahrungen gesammelt und es wird aus den Ergebnissen gelernt. Dabei sind verschiedene Verarbeitungsdimensionen beim Lernen beteiligt: Informationen werden nicht nur aufgenommen, sondern direkt verarbeitet und in neue Handlungsschemata übertragen.

Warum wirkt Active Learning? Der Fokus dieser Methode liegt im „Learning by doing“. In realitätsnahen Settings wird aktiv gehandelt, wobei das System sofort Rückmeldung gibt. Im sozialen Austausch bei Bearbeitung einer Aufgabe und durch die Generierung von überraschenden nicht vorhersehbaren Szenarien wird effektiv gelernt und für das reale organisationale Setting geprobt. Erfolgreiche Handlungen werden als positiv abgespeichert und wiederholt. Handlungen, die Widerstand oder negative Ergebnisse produziert haben, können überprüft und adjustiert werden.

Unser Active Learning Ansatz: Hohe Lerneffekte durch stark aktivierende Settings

Bei Strametz [&] Associates heißt Active Learning: Lernen durch Aktivität und Erfahrung, durch interaktive soziale Kontexte und durch Reflexion und Feedback. Dieser Dreiklang ermöglicht es unseren Teilnehmern im Training ein hohes Lernmomentum und später im Job direkte Transferleistungen zu generieren.

Strametz [&] Associates setzt bei seinen Teilnehmern nicht nur auf Wissenserwerb, sondern um die direkte Umsetzung in konkreten konstruierten Situationen, die vom Arbeitsalltag inspiriert sind. Die Teilnehmer agieren in ihren Rollen und lösen Arbeitsaufgaben. Wir arbeiten mit professionellen Trainern, die unsere Teilnehmer in den Situationen begleiten und herausfordern. Jede Trainingssequenz wird betreut und en detail nachbearbeitet, so dass Reflexion und Feedback und somit eine ganzheitliche Weiterentwicklung unserer Teilnehmer gewährleistet sind.

Unsere Haltung bei den Trainings ist stets wertschätzend, aber nie wertend. Fehler dürfen und sollen sogar gemacht werden und die Teilnehmer können sich ausprobieren. In der anschließenden Analyse geben wir unseren Teilnehmern eine detaillierte Standortbestimmung und zeigen Ihnen ihre Entwicklungsfelder für das Erreichen ihrer individuellen persönlichen und beruflichen Ziele auf.

Leadership Simulationen als eine Methode im Active Learning schaffen hohe Lerneffekte.

Mit Hilfe von Simulationen können schnell Grundlagen von Entscheidungsprozessen erworben und die praktische Umsetzung eingeübt werden. Simulationen helfen bei Personalentscheidungen und -entwicklungen und schaffen einen realitätsnahen Rahmen, in dem professionelles Feedback gegeben und Entwicklungspotenziale ausgelotet werden können.

Bei den Simulationstrainings wird ein Modell konstruiert, was z. B. dem Arbeitssetting recht nahe kommt, wobei der Teilnehmer den Simulationsprozess in seiner Rolle durchläuft. Am Ende wird dieser Prozess ausgewertet und eine Rückmeldung für weitere Entwicklungsschritte gegeben.

„Learning by doing“ ermöglicht direkte Lerneffekte: Erfolgreiche Handlungen werden wiederholt und die Regeln gelernt und internalisiert, negative Erfahrungen werden geprüft und neue Handlungen adaptiert. Man kann in diesem Zusammenhang auch von Erfahrungslernen sprechen. Das Prinzip von „Trial [&] Error“ findet Anwendung, indem so lange ausprobiert wird, bis einen Handlung Erfolge zeigt. Erfolgreiche Handlungsschemata werden gelernt und in das individuelle Handlungsset überführt.

Unterschiedliche Ebenen werden bei diesem Ansatz getriggert: Es werden kognitive Prozesse angestoßen, die sich in konkreten Handlungen widerspiegeln und im direkten Austausch überprüft werden können. Es werden soziale Dynamiken ausgelöst und überraschende Elemente erzeugt, auf die der Teilnehmer reagieren und wiederum neue Handlungen produzieren muss.

Simulationen können individuell auf jedes Firmensetting oder Hierarchieebene adaptiert werden. Das macht diesen Ansatz so vielseitig einsetzbar und modular. Strametz [&] Associates konzipiert mit seinen Kunden immer wieder neue aufregende Simulationskonzepte. Gute Simulationskonzepte beinhalten Elemente, wie Überraschungen, Konflikte, Widersprüche, Zeitdruck und Irritationen.

Active Learning funktioniert und bereitet Mitarbeiter für die heutigen Herausforderungen optimal vor

Wie lernen wir heute – gerade in Zeiten von permanenten strukturellen Veränderungen und rasanten Entwicklungen? Welche Lernformen passen in diese Zeit? Wie können Personalabteilungen ihre Mitarbeiter auf die sich stetig verändernden Anforderungen vorbereiten. Welche Lernformen sind wirksam? Active Learning als eine Lernform, die auf den Erwerb direkter Erfahrungen abzielt, könnte eine Antwort auf die heutigen Weiterbildungsanforderungen im Markt sein.

Unser neues Whitepaper „Active Learning“ beschäftigt sich mit diesem besonderen Lernansatz und gibt zudem einen umfassenden Überblick über Lernen allgemein, Digital Learning, aktuelle Entwicklungen der Hirnforschung und über Erkenntnisse aus der Lernforschung. Active Learning und Digital Learning werden gegenübergestellt und im aktuellen Zusammenhang diskutiert.

Wir stellen unseren ganz speziellen Active Learning Ansatz vor, unsere Philosophie, unserer Arbeitsweise und -haltung und beschreiben wie wir zusammen mit unseren Teilnehmern ihre Profile und beruflichen Ziele optimal weiterentwickeln.

Active Learning als Antwort auf unsere VUCA-geprägte Welt, schafft schnelle und nachhaltige Lern- und Weiterentwicklungseffekte und generiert eine stabile Plattform für ein sicheres und gereiftes Auftreten z.B. in neuen beruflichen Positionen und organisationalen Herausforderungen.

Lesen Sie jetzt in unserem Whitepaper „Active Learning“ mehr über diesen interessanten Ansatz, seine Wirkungsweise und seine Effekte! Schauen Sie dazu einfach im Know-how Bereich vorbei.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Team von Strametz

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